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Schmetterlinge im Juli 2021
Bringen dir die Leichtigkeit für den heurigen Sommer
Jagdschloss Eckartsau
Gartenausstellung





















Das Motto „Better Together“ für das Jahr 2021 zeigt Wirkung
Ich weiss es ist schon einige Zeit vergangen, seitdem ich den letzten Beitrag geschrieben habe. Das erste Halbjahr ist schon fast vorrüber.
Wie auch im Vorjahr habe ich für das Jahr eine Motto kreiert … 2021 …
unter dem Motto „Better Together“, welches nicht besser sein könnte um in diese Zeiten zu überstehen und dies auf allen Ebenen.
Unterstützung benötigen jetzt nun eine große Anzahl an Menschen, sei es finanziell oder emotional.
Um 23:45 Uhr am 31. Dezember 2020 also kurz vor Mitternacht ist es mir eingefallen.
Die Inspiration kam durch ein Lied.
„Better Together – Gemeinsam sind wir stark“
Oh wie treffend 🙂

Die Menschen haben sich verändert und es wird leichter in den Herzen von vielen.
Einige haben noch zu kämpfen …
… sei es im Beruf, als Angestellte, Arbeiter oder als Selbständiger,
… sei es in einer Partnerschaft, Familie oder alleine
… sei es mental, emotional oder körperlich
Doch es verändert sich von Tag zu Tag.
Gemeinsam schaffen wir es, denn …
wie heißt das Motto für 2021
„Better together – Gemeinsam sind wir stark!“
Herzliche Grüße
Christian Poms
Der Implusgeber …
… um DEINE Persönlichkeit wachsen zu lassen
Zwölfte Rauhnacht – 5. Jänner: Licht
Zwölfte Rauhnacht – 5. Jänner: Dezember
Heute endet die Rauchnachtzeit und mit ihr eine hoffentlich spannende Seelenreise, die das neue Jahr prägen wird. Der Dreikönigstag beginnt um Mitternacht, und damit ist das alte Jahr nun endgültigVergangenheit. Das neue Jahr ist angebrochen, das Licht wird immer kraftvoller.
Lassen wir daher das Licht auch das Thema dieser Rauhnacht sein: Das Licht des Kommenden.
Abschiedsritual
- Sie sitzen still, mit geschlossenen Augen, und kommen ein wenig zur Ruhe. Atmen Sie tief durch. Dann öffnen Sie die Augen und entzünden die Kerze.
- Versetzen Sie sich in Gedanken zwölf Tage zurück. Lassen Sie Ihre Erfahrungen der Rauhnächte und Ihrer Seelenreise noch einmal auf Ihrer inneren Bühne auftreten.
- Lassen Sie jeder dieser Erfahrungen Raum, sich zu präsentieren. Dann bedanken Sie sich und lassen diese Erfahrung als Licht in Ihrer Seele Platz finden. Anschließend können Sie die nächste Erfahrung sprechen lassen.
- Achten Sie insbesondere darauf, welche Schritte, welche Übungen, welche Erfahrungen Ihnen Neues vermittelt haben. All diese Dinge sind Leuchtzeichen auf Ihrem spirituellen Weg. Sie sammeln das Licht des Kommenden in Ihrer Seele.
- Verankern Sie alle wichtigen Einsichten durch Bilder oder Leitsätze in Ihrem Geist. Beenden Sie die Übung, indem Sie die Augen langsam öffnen und ganz bewusst die Kerze löschen.
- Zum Abschied von den Rauhnächten machen Sie es so wie es früher üblich war: Öffnen Sie Türen und Fenster weit und lassen Sie alle dunklen Kräfte der Vergangenheit hinaus und die lichte, hoffnungsvolle Zukunft herein.

Elfte Rauhnacht – 4. Jänner: Dankbarkeit
Elfte Rauhnacht – 4. Jänner: November
Für das Angenehme dankbar zu sein wird Ihnen nicht so schwerfallen. Das Geheimnis liegt aber darin, dass Sie auch den umgekehrten Weg gehen können. Kultivieren Sie die Kraft der Dankbarkeit, und Ihr Leben wird an Schönheit gewinnen! In den Rauhnächten ist die Seele empfänglicher. Das ist eine Einladung an uns, uns zu besinnen und uns bewusst zu werden, wie viel Gutes uns begegnet.
Nun ist Dankbarkeit auf keinen Fall eine moralische Pflicht oder etwas, bei dem wir wahre Engel sein müssten. Dankbarkeit ist einfach eine wunderbare Methode, Freude und Zufriedenheit in unser Leben einzuladen. Denn indem wir dankbar sind, verbinden wir uns mit dem Leben selbst. Wir fühlen uns eins mit der Welt. Und wir begegnen unseren Mitmenschen auf eine Art und Weise, die uns und sie ein wenig glücklicher macht.
Das ist also das Thema dieser Rauhnacht: Dankbar sein.
Dankbarkeitsritual
- Sie sitzen still, mit geschlossenen Augen, und kommen ein wenig zur Ruhe. Atmen Sie tief durch. Dann öffnen Sie die Augen und entzünden die Kerze.
- Lassen Sie den vergangenen Tag noch einmal in Gedanken im Schnelldurchlauf passieren und achten Sie auf alles, was in irgendeiner Form gut war.
- Zählen Sie mindestens fünf Dinge auf, für die Sie an diesen Tag dankbar waren. Vielleicht ist das zunächst schwer; doch Sie werden schnell merken, dass die Zahl der Dinge, für die Sie dankbar sein können, ständig wächst!
- Nennen Sie nun noch mindestens fünf Menschen, denen Sie dankbar sind.
- Beenden Sie die Übung, indem Sie die Augen langsam öffnen und ganz bewusst die Kerze löschen. Atmen Sie ein paarmal tief durch, geben Sie den Gefühl der Dankbarkeit in Ihrem Herzen Raum und kehren Sie lächelnd in Ihren Alltag zurück.

Zehnte Rauhnacht – 3. Jänner: Achtsamkeit
Zehnte Rauhnacht – 3. Jänner: Oktober
Heute wollen wir etwas in den Mittelpunkt stellen, das bereits Bestandteil der vorhergehenden Übungen war: die Achtsamkeit. Achtsamkeit heißt nichts anderes, als seine Sinne weit zu öffnen und ganz und gar im Hier und Jetzt zu sein. Achtsamkeit heißt, die Dinge einfach bewusst wahrzunehmen, sie nicht zu bewerten, nicht zu beurteilen – und sie loszulassen. Dies haben Sie schon in den anderen Besinnungsübungen gemacht, doch heute wollen wir die Achtsamkeit an sich üben.
Das Thema dieser Rauhnacht heißt daher: Achtsamkeit.
Achtsamkeitsübung
- Sie sitzen still, mit geschlossenen Augen, und kommen ein wenig zur Ruhe. Atmen Sie tief durch. Dann öffnen Sie die Augen und entzünden die Kerze.
- Verfolgen Sie für eine Weile lediglich Ihren Atem – wie die Luft einströmt, wie sie ausströmt. Sonst nichts.
- Natürlich werden Gedanken, Bilder, Geräusche oder lästige Körperwahrnehmungen auftauchen – aber das macht nichts. Das gehört zur Übung. Lassen Sie auch diese Wahrnehmung zu, und dann lassen Sie sie los und kehren wieder zur Übung der Atembeobachtung zurück. Das ist der wichtigste Teil der Übung: diese Dinge zu bemerken und wieder ganz ins Jetzt zurückzukehren.
- Versuchen Sie schließlich, die Beschränkung auf den Atem loszulassen.Versuchen Sie, einfach da zu sein, bewusst, gegenwärtig, offen, nichts bewertend … Das ist nicht so einfach. Aber der Versuch ist ja die Übung! Wenn Sie regelmäßig üben, wirklich tief in die Gegenwart, in das Lauschen, Schauen und Spüren einzutreten, werden Sie allmählich mehr als das Offensichtliches Wahrnehmen. Diese Rauhnacht kann der Beginn eines ständigen spirituelles Wachstums werden.
- Beenden Sie die Übung, indem Sie die Augen langsam öffnen und ganz bewusst die Kerze löschen. Atmen Sie ein paar mal tief durch und kehren Sie mit dein Gefühl der großer Weite des Jetzt in Ihren Alltag zurück.






































